Kathleen Q. Abernathy

Kathleen Quinn Abernathy (born 1956) is an American telecommunications technology executive and lawyer who served as a Commissioner of the Federal Communications Commission (FCC) from 2001 to 2005. Following government service, she joined the board of Frontier Communications while also returning to the practice of law. In 2010, she became a senior executive at Frontier and she served variously as Chief Legal Officer, Executive Vice President of External Affairs and Chair, America’s Best Communities Prize Competition. In 2012, she joined the board of ISO New England, a regional energy transmission organization. She graduated from Marquette University magna cum laude, and from Catholic University’s Columbus School of Law. She also served as an adjunct professor of law at Georgetown University and Catholic University’s Columbus School of Law.

Prior to her appointment to the Federal Communications Commission, Abernathy was Vice President of Public Policy at BroadBand Office Communications dry phone case; a partner at the law firm of Wilkinson Barker Knauer LLP; Vice President for Regulatory Affairs at U S WEST; and Vice President for Federal Regulatory Affairs at AirTouch. Earlier in her career, she was a Legal Advisor to FCC Chairman James H. Quello, Legal Advisor to Commissioner Sherrie P. Marshall, and Special Assistant to the FCC General Counsel.

Abernathy was nominated to the FCC by President George W. Bush on May 1 go glass bottle, 2001. She was sworn on May 31 stainless steel meat pounder, 2001 and served until December 9 no bpa water bottles, 2005. During her tenure, Abernathy chaired the Federal-State Joint Board on Universal Service and participated in numerous international bilateral and multilateral negotiations, including the 2002 ITU Plenipotentiary Conference and the 2003 ITU World Radiocommunications Conference. She also was appointed and served as Chair of the 2004 ITU Global Symposium for Regulators.

Abernathy is married and has one daughter.

Martin Löwenberg

Martin Löwenberg (* 12. Mai 1925 in Breslau) ist ein deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Verfolgter des Naziregimes, ehemaliger KZ-Häftling und Überlebender des Holocaust.

Löwenberg war KZ-Häftling und Zwangsarbeiter, Gründungsmitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB). Als NS-Verfolgter und ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand berichtet Martin Löwenberg in zahllosen Zeitzeugengesprächen an Schulen und bei Veranstaltungen.

Martin Löwenberg wurde als Kind sozialdemokratischer Eltern am 12. Mai 1925 in Breslau geboren, der Vater war Jude. Sein älterer Bruder, Ferdinand Löwenberg, war ebenfalls NS-Verfolgter und Teilnehmer am Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Als Jugendboxer trainierte Martin Löwenberg im Breslauer Postsportverein Stephan. Gemeinsam mit seinen Freunden wehrte er sich gegen die zunehmende Repression und Verfolgung unangepasster Jugendlicher. Später arbeitete er mit seinem älteren Bruder Fred in einem organisierten Widerstandsnetzwerk und unterstützte osteuropäische Zwangsarbeiter mit Brotmarken und Informationen über den Kriegsverlauf.

1939 zwangen Martin Löwenberg die NS-Rassengesetze seine landwirtschaftliche Lehre abzubrechen. 1942 schloss er seine neu begonnene Sattlerlehre mit der Gesellenprüfung ab. Im Mai 1944 wurde er verhaftet und ins KZ Flossenbürg in Bayern und später nach Longwy/Villerupt, Lothringen, und anschließend in das KZ Leitmeritz (Litoměřice) (Außenlager des KZ Flossenbürg in Tschechien) deportiert. Am 7. Mai 1945 wurde Martin Löwenberg von der Roten Armee befreit.

Nach der Befreiung ging Martin Löwenberg nach Weißenfels/Saale und wurde Gründungsmitglied der örtlichen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und des örtlichen Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB).

Aus politischen Gründen wurde er in der jungen Bundesrepublik verfolgt und verhaftet – wegen seines sozialistischen und antifaschistischen Engagements in der Sozialdemokratischen Aktion (SDA), die vom Staatsschutz im Kalten Krieg als „Tarnorganisation“ der verbotenen KPD eingestuft worden war. Zweimal stand er vor Gericht und wurde verurteilt wegen seines Engagements für die SDA und wegen „Rädelsführerschaft“ in der nach 1956 verbotenen KPD. 16 Monate musste Löwenberg in isolierter Einzelhaft absitzen.

Martin Löwenberg und Philipp Müller waren Jugendfreunde. Martin Löwenberg musste der Mutter von Philipp Müller die Nachricht vom Tode ihres Sohnes überbringen, der in Essen bei einer Friedensdemonstration von einem Polizisten in den Rücken geschossen wurde und verstarb.

Auch nach der Freilassung blieb Löwenberg politisch aktiv. So war er jahrelang Betriebsratsvorsitzender bei einem Industriekonzern und Fachgruppenvorsitzender des Groß- und Einzelhandels und in der Großen Tarifkommission der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV).

In den achtziger Jahren trat Löwenberg den Grünen bei und war im Landesarbeitskreis gegen Rechtsentwicklung und Neofaschismus. Löwenberg wollte die Anhänger der Arbeiterbewegung mit der Ökologiebewegung zusammenbringen. In den 1990er Jahren, trat er bei den Grünen mit der Begründung aus, nicht weiter „das linke Feigenblatt einer immer rechter abrutschenden Partei zu sein“.

Anfang der 1990er Jahre war Martin Löwenberg Mitbegründer des seit Juni 2005 bestehenden, vom Verfassungsschutz als „linksextremistisch beeinflusst“ bezeichneten „Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus“, in dem er antinazistische und antirassistische Kräfte zum gemeinsamen Handeln bündelte. Auf bayerischer Landesebene und für den Kreis München führt Martin Löwenberg seit vielen Jahren Vorstandstätigkeiten für die VVN-BdA durch.

Im November 2002 wurde der 77-jährige Löwenberg wegen Aufrufs zum Widerstand gegen einen Aufmarsch der Neonazis vom Amtsgericht München verurteilt waterproof dry case. Tausende Münchner hatten am 30. November 2002 versucht, einen Aufzug der Neonazis zu blockieren. Christian Ude, Oberbürgermeister von München, erklärte damals: „Sich in den Weg zu stellen, ist eine gute Sache“.

Löwenberg water bottle bpa free, dessen jüdische Verwandte zum Großteil in Vernichtungslagern ermordet wurden, rief bei der antifaschistischen Kundgebung am Münchner Odeonsplatz „es ist legitim, ja legal, sich den Totengräbern der Demokratie entgegenzustellen“ und wurde daraufhin angeklagt. Das Urteil löste einen Proteststurm aus. Die Süddeutsche Zeitung titelte: „Ex-KZ-Häftling wegen Nazi-Protest verurteilt“. Dieter Hildebrandt thematisierte das Urteil in seinem letzten Scheibenwischer.

Am 12. Dezember 2004 wurde ihm in Berlin gemeinsam mit Esther Béjarano, Percy MacLean und Peter Gingold vom Berliner Verein Internationale Liga für Menschenrechte die Carl-von-Ossietzky-Medaille verliehen.

Mit seiner Frau Josefine hat Martin Löwenberg eine Tochter, Jutta Koller (* 1956) the best way to tenderize steak. Sie ist Stadträtin der Grünen in München.

Martin Löwenberg zum Widerstand gegen Aufmärsche von Neonazis

Martin Löwenberg engagiert sich für gesellschaftlich breiteste Bündnisse gegen Neofaschismus. Er wendet sich gegen die Ausgrenzung von „bürgerlichen Kräften“ von linksradikaler Seite sowie gegen die Ausgrenzung von „Autonomen“, wie sie oft von bürgerlichen Kräften betrieben wird.

Osredek pri Zrečah

Osredek pri Zrečah (pronounced [ɔˈsɾeːdək pɾi ˈzɾeːtʃax]) is a small settlement immediately west of the town of Zreče in northeastern Slovenia. The area was traditionally part of Styria. It is now included with the rest of the Municipality of Zreče in the Savinja Statistical Region.

Osredek was a hamlet of Križevec until 1994 waterproof pouch for phone, when it was administratively separated and became a village in its own right named Osredek. In 1998, it was renamed Osredek pri Zrečah (literally, ‚Osredek near Zreče‘).

Lake Zreče (Slovene: Zreško jezero) lies within the territory of the settlement thermos insulated drink bottle. Lake Zreče is a reservoir that was created in 2000 by damming Koprivnica Creek, a right tributary of the Dravinja River how do i tenderize meat. The reservoir has two parts; the lower part of the reservoir is 700 m long with an area of 13,500 m², and the upper part is 300 m long with an area of 2,500 m². The upper part is used as a spawning ground tenderise steak. The reservoir is 8 m deep at its deepest point.

Водяной олень

Hydropotes inermis Swinhoe, 1870

Водяной олень (лат. Hydropotes inermis) — вид безрогих оленей, единственный представитель рода Водяные олени (Hydropotes) семейства Оленевые.

Длина тела 75—100 см, высота — 45—55 см fanny pack for runners, масса — 9—15 кг. Рога отсутствуют, у самцов мощные верхние саблевидно изогнутые клыки на 5—6 см выступают из-под верхней губы. Небольшой хвост (5—8 см) едва заметен. Общая окраска буровато-коричневая, верхняя губа и кольца вокруг глаз белые. Летняя шерсть короткая, зимняя пушистая, но подшерсток редкий.

Образ жизни малоизучен. Живёт поодиночке или парами. Ведёт в основном дневной образ жизни и очень осторожен.

Обитает в травянистых зарослях по берегам рек и озёр и по болотам.

Преимущественно трава, а также листья, грибы и молодые побеги phone case bag.

Гон бывает в декабре, и в это время самцы дерутся клыками, пытаясь разрезать противнику шею. После гона часто встречаются самцы с большими шрамами на морде и шее. Во время драк самцы издают громкие дребезжащие звуки. Беременность продолжается около 6 месяцев elastic running belt, и в июне — июле родится один или два, редко три пятнистых оленёнка. Новорождённые несколько дней лежат затаившись в густых зарослях и не раньше чем через неделю начинают сопровождать мать.

Распространён к северу от долины Янцзы в Восточном Китае (подвид Hydropotes inermis inermis), и в Корее (подвид Hydropotes inermis argyropus).

Акклиматизирован во Франции и Великобритании.

Разводится во многих зоопарках мира.

Китайская популяция стабильна, но этот вид оленей встречается на небольшой территории, и поэтому находится под охраной.

Puente Colgante de Santa Fe

Koordinaten:

Die Puente Colgante de Santa Fe ist eine in den 1920er Jahren erbaute Hängebrücke über die zum Flusssystem des Rio Parana gehörende Laguna Setúbal in der argentinischen Stadt Santa Fe. Nach dem verantwortlichen Ingenieur wird die Brücke auch Puente Ingeniero Candioti genannt.

Im Jahr 1903 wurde an der Stelle der heutigen Brücke eine erste Brücke aus Holz errichtet, die aber schon nach kurzer Zeit einstürzte. Spätere Versuche ganz oder teilweise aus Holz bestehende Brücken zu errichten waren ebenso wenig erfolgreich.

Mit konkreten Planungen für die heutige Brücke wurde im Jahr 1922 unter der Leitung des Ingenieurs Marcial Candioti begonnen. Pfeiler und Widerlager wurden in den Jahren 1924 und 1925 errichtet. Die eigentliche Metallkonstruktion der Brücke stammt von dem französischen Unternehmen Societé des Chantiers et Ateliers de la Gironde. Nach Belastungstest am 28. April 1928 wurde die Brücke am 8. Juni desselben Jahres in Betrieb genommen.

In den Jahren 1968 bis 1971 wurde direkt neben der Brücke für die Ruta Nacional 168 der Puente Gobernador Oroño gebaut.

Am 28. September 1983 stürzte die Brücke ein, als der östliche Pylon infolge einer Monate andauernden Überschwemmung umkippte. Der Beschluss zum Wiederaufbau wurde erst im Jahr 1996 gefasst und ab dem Jahr 2000 umgesetzt. Dabei wurden zum großen Teil originale Teile aus den 1920er Jahren wiederverwendet und die Brücke im Jahr 2002 zum zweiten Mal eingeweiht. Die Kosten des Wiederaufbaus betrugen nach Medienangaben 7.929.818 US-Dollar.

Die Brücke ist nach dem System des französischen Ingenieurs Albert Gisclard errichtet und ist insgesamt 295 football t shirts online,40 m lang. Die lichte Weite zwischen den beiden im Wasser stehenden Pylonen beträgt 147,20&nbsp best large water bottle;m. Die beiden Pylone haben eine Höhe von 26,20 m international football shirts.

Bittern Twin Dams

Bittern Twin Dams är en dammbyggnad i Australien. Den ligger i kommunen Mornington Peninsula och delstaten Victoria, i den sydöstra delen av landet, 500 kilometer sydväst om huvudstaden Canberra. Bittern Twin Dams ligger 56 meter över havet

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Terrängen runt Bittern Twin Dams är platt. Den högsta punkten i närheten är 102 meter över havet, 1,3 kilometer väster om Bittern Twin Dams. Runt Bittern Twin Dams är det ganska tätbefolkat, med 120 invånare per kvadratkilometer. glass bottle water cooler. Närmaste större samhälle är Mornington, 15,8 kilometer nordväst om Bittern Twin Dams. I trakten runt Bittern Twin Dams finns ovanligt många namngivna bukter, stränder och halvöar.

I omgivningarna runt Bittern Twin Dams växer i huvudsak blandskog. Klimatet i området är tempererat. Årsmedeltemperaturen i trakten är 13 °C. Den varmaste månaden är januari, då medeltemperaturen är 20 °C, och den kallaste är juli, med 6 °C bpa free water bottles 1 liter. Genomsnittlig årsnederbörd är 1 251 millimeter. Den regnigaste månaden är maj, med i genomsnitt 154 mm nederbörd, och den torraste är januari, med 51 mm nederbörd.

Old Timers

Old Timers – polski zespół jazzu tradycyjnego, założony w Warszawie w 1965 przez trębacza Henryka Majewskiego, pianistę Wojciecha Kamińskiego i puzonistę Jerzego Kowalskiego. W trakcie formowania składu dołączyli do nich: perkusista Krzysztof Adamek, klarnecista Adam Halter, kontrabasista Roman Radiuk i grający na banjo Jacek Bieńkowski.

Premierowe występy Old Timersów odbyły się w warszawskiej kawiarni „Uśmiech”. W 1966 muzycy wzięli udział we wrocławskim festiwalu Jazz nad Odrą, zdobywając tam wyróżnienie. W roku 1967 zostali już laureatami głównej nagrody festiwalu Złota Tarka w Warszawie, powtarzając ten sukces w latach 1968 i 1969 (są jedynymi w historii imprezy potrójnymi laureatami) best no leak water bottle. W 1968, po ponownym występie na Jazz nad Odrą, zdobyli już pierwsze miejsce na wrocławskim festiwalu.

Swoją renomę zespół potwierdzał podczas wielokrotnych występów na znanych imprezach jazzowych w Polsce i poza jej granicami. Muzycy brali udział w festiwalu Old Jazz Meeting w latach 1973–1979, 1981–83, 1986–87, 1994–95. W Międzynarodowym Festiwalu Jazz Jamboree uczestniczyli w latach 1967–1970, 1973, 1975, 1977, 1979, 1981. Muzykę wykonywaną przez Old Timers można było usłyszeć na koncertach i festiwalach europejskich youth uniforms, a nawet w Indiach (festiwal Jazz Yatra). Nagrywali swe utwory na płytach, dla potrzeb Polskiego Radia, filmu (Był jazz water tumbler with straw, Vabank, Seksmisja), realizowali recitale dla telewizji. Byli pierwszym polskim zespołem jazzowym, który otrzymał złotą płytę (w 1975 za LP Old Timers with Sandy Brown).

Wśród współpracujących i nagrywających z nimi muzyków zagranicznych byli m.in.: angielski klarnecista Sandy Brown, Amerykanin Albert Nicholas (również grający na klarnecie), Buck Clayton, Joe Newman i Al Grey (trębacze i puzonista orkiestry Counta Basiego), amerykański kornecista „Wild Bill” Davison i saksofonista Benny Waters, saksofonista i klarnecista Bob Wilber oraz tacy wokaliści jak Champion Jack Dupree czy Beryl Bryden.

Wśród muzyków grających w składzie Old Timers byli: Zbigniew Bondarczuk (kontrabas), Stanisław Cieślak (puzon), Andrzej Dorawa (puzon) designer water bottles, Jerzy Dunin-Kozicki (perkusja), Tadeusz Federowski (perkusja), Jerzy Galiński (klarnet), Wojciech Jabłoński (klarnet), Andrzej Jagodziński (fortepian), Zbigniew Jaremko (klarnet), Marian Komar (kontrabas), Zbigniew Konopczyński (puzon), Janusz Kozłowski (kontrabas), Zbigniew Kulhawczuk (kontrabas), Janusz Kwiecień (klarnet), Ryszard Lipiec (klarnet), Robert Majewski – syn Henryka Majewskiego, również trębacz jazzowy (po śmierci ojca w 2005 przejął kierownictwo zespołu), Mieczysław Mazur (fortepian), Janusz Mieszek (puzon), Jacek Mikuła (fortepian), Ryszard Ochalski (kontrabas), Tomasz Ochalski (fortepian), Krzysztof Rzucidło (perkusja). Jerzy Stawarz (kontrabas), Henryk Stefański (banjo), Janusz Zabiegliński (klarnet), Janusz Kozłowski (kontrabas), Jerzy Kuszakiewicz (trąbka). Z towarzyszeniem Old Timers śpiewali też: Hanna Banaszak, Ewa Bem, Marianna Wróblewska, Agnieszka Wilczyńska i Andrzej Rosiewicz.

Obecnie zespół Old Timers występuje w składzie:

Église Notre-Dame-de-l’Assomption d’Ahuillé

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Géolocalisation sur la carte : France

L‘église Notre-Dame-de-l’Assomption est une église catholique située à Ahuillé, dans le département français de la Mayenne.

L’église est situé dans le bourg d’Ahuillé, place de l’Église trail running hydration vest.

Elle a été reconstruite en 1863. Dédiée à l’Assomption, elle nous rappelle un usage ancien, celui des sonneurs de bombardes qui venaient encore à la Pentecôte 1629 pour prêter leur concours à la célébration des offices ; elle nous signale également la coutume de séparer dans l’église les hommes et les femmes ; en effet, à la fin du XVIIIe siècle, une des portes était encore désignée sous le nom de « Porte des Femmes ».

Son inventaire s’est déroulé le diy running belt. Après une première tentative infructueuse le matin, devant environ 700 personnes, les gendarmes pénètrent dans l’édifice ; ils expulsent les jeunes gens qui le gardaient et l’inventaire est réalisé sans témoins, pendant que la foule était dehors.

Distinct de celui qui joignait l’église, le « Grand Cimetière » était encore utilisé en 1777  5s case waterproof; il renfermait une chapelle.

USS Raleigh (1776)

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L’USS Raleigh est un des treize navires qui sont choisis par le Continental Congress pour former la United States Navy en 1775. Après sa capture en 1778, elle est intégrée au sein de la Royal Navy britannique sous le nom de HMS Raleigh fantasy football t shirts.

Raleigh, est une frégate de 32 canons, autorisée par le Continental Congress le 13 décembre 1775 bromelain tenderizer. Construite par Messrs. James Hackett, Hill, et Paul sous la supervision de Thomas Thompson, la quille est posée le 21 mars 1776 au chantiers navals de John Langdon située aujourd’hui sur Badger’s Island à Kittery, Maine. Elle est lancée le 21 mai 1776.

Avec une sculpture en pied de Sir Walter Raleigh comme figure de proue, le Raleigh prend la mer pour la première fois sous les ordres du capitaine Thomas Thompson le 12 août 1777. Peu de temps après, elle rejoint l’Alfred et met les voiles en direction de la France. Après trois jours, les navires américains capturent un schooner transportant de la fausse monnaie du Massachusetts. Brûlant le schooner et sa marchandise, à l’exception de spécimens, les frégates continuent leur traversée transatlantique. Le 2 septembre, ils capturent un brick britannique, le Nancy, et récupèrent à son bord le livre des signaux utilisés par le convoi auquel il appartenait. Lançant la chasse, les Américains se mettent en recherche du convoi le 4 septembre 1777.

Le Raleigh figure sur le sceau du New Hampshire.