Basler Verkehrs-Betriebe

davon Tram 93.38 Mio.
Bus 40.39 Mio.

Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) sind das Verkehrsunternehmen des Kantons Basel-Stadt. Sie betreiben das Basler Tramnetz (zusammen mit der Baselland Transport AG) sowie den städtischen Autobusverkehr. Zudem waren sie auch für den 2008 eingestellten Trolleybus Basel zuständig. Seit dem 1. Januar 2006 sind die BVB als öffentlich-rechtliches Unternehmen selbstständig und sind nicht mehr Teil der Kantonsverwaltung.

Am 11. Juli 1881 nahm ein Pferde-Omnibus, im Volksmund «Rösslitram» genannt, den Betrieb auf. Nach einem festen Fahrplan verband er im 20-Minuten-Takt den Badischen Bahnhof (der damals am heutigen Messeplatz stand) mit dem Centralbahnhof (dem heutigen Bahnhof SBB). Auf der Strecke waren ständig 6 Wagen unterwegs. Die Fahrt von Bahnhof zu Bahnhof dauerte 22 Minuten. Das Rösslitram fuhr ohne Schienen wie ein normales Fuhrwerk auf der Strasse. Die Wagen wurden von zwei Pferden gezogen, für die Steigung am Steinenberg musste jeweils ein drittes Pferd vorgespannt werden. Gegründet wurde das Rösslitram durch den jurassischen Postfuhrhalter Heinrich Imhoff; als die Firma 1883 in Konkurs ging, übernahm Jules Settelen den Betrieb.

1892 beschloss der Grosse Rat, ein elektrisch betriebenes Tram auf Schienen einzuführen. 1895 nahm das erste Tram seinen Betrieb auf. Dies führte zur Einstellung des Rösslitrams. Betreiber des elektrischen Trams waren die Basler Strassen-Bahnen (BStB), ein eigens geschaffener Staatsbetrieb. Das Basler Tram war damit die erste von öffentlicher Hand betriebene Strassenbahn der Schweiz. Die erste Tramlinie verband wiederum die beiden Bahnhöfe (via: (alter) Badischer Bahnhof – Mittlere Brücke – Eisengasse – Marktplatz – Gerbergasse – Aeschenplatz – Centralbahnplatz).

1897 wurde als erste Vorortsgemeinde Birsfelden an das wachsende Tramnetz angeschlossen.

1900 wurde mit der Anbindung von St. Ludwig (heute St. Louis) die erste grenzüberschreitende Tramlinie eröffnet.

1930 wurde das Tramnetz durch Autobuslinien ergänzt, 1941 kamen auch Trolleybusse dazu.

1946 führte ein neues Organisationsgesetz zur kompletten Reorganisation des Unternehmens. Der Grosse Rat erhielt umfassende Kompetenzen. Die Basler Strassen-Bahnen wurden in Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) umbenannt.

Am 24. April 1947 ereignete sich am Aeschenplatz der bisher schwerste Unfall in der Geschichte der Bahn, seit Bestehen bis zur heutigen Zeit. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben und 47 Personen wurden verletzt.

1948 kamen die ersten modernen Vierachsmotorwagen in Verkehr. Die Autofahrer störten sich an den Trams auf den Strassen. So ergriffen 1955 die Automobilverbände das Referendum gegen einen Kredit für neue Tramwagen. Der heftig geführte Abstimmungskampf bildete den Höhepunkt in ihrem Kampf gegen die Strassenbahn. Ihr erklärter Wille war es, das Tram aus den Strassen von Basel zu verbannen. In der Volksabstimmung wurde der Tram-Kredit mit 19’631 Ja zu 16’152 Nein angenommen. So konnten der Bestellung von neuen Trolley- und Autobussen noch vier Vierachsmotorwagen angehängt werden.

Die Strassenbahnlinie Schützenhaus – Johanniterbrücke – Badischer Bahnhof wurde 1966 auf Autobus und zwei Jahre später auf Trolleybus umgestellt.

1967 wurde der erste Billettautomat aufgestellt und seit 1970 verkehren alle Trams und Busse ohne Billeteure (Schaffner). 1979 ging die erste rechnergestützte Betriebsleitzentrale in Betrieb.

Nachdem die Finanzkontrolle des Kantons Basel-Stadt vereinzelte Nichteinhaltungen kantonaler Gesetze und Verordnungen, Kompetenzüberschreitungen bei Auftragsvergaben und Auszahlungen, sowie mangelnde Sensibilität punkto Personalanstellungen bemängelt hatte, kam es im Dezember 2013 zu personellen Änderungen. Der Präsident des Verwaltungsrats Martin Gudenrath trat zurück. Der Präsident des Verwaltungsratsausschusses Finance & Compliance, Dominik Egli, wurde nicht wiedergewählt und dem BVB-Direktor Jürg Baumgartner wurde fristlos gekündigt. Paul Blumenthal wird neuer Präsident des Verwaltungsrats, Erich Lagler übernimmt am 1. November 2014 die Leitung der BVB als Direktor.

Im Dezember 2014 beginnt die Serienauslieferung der neuen Flexity-Basel Trams von Bombardier. Nach Auslieferung der 61 langen Flexity-Trams (43m) folgen ab 2017 17 kurze Flexity-Trams (32m).

Ende 2015 ist die Serienauslierung der 55 neuen Gelenkbusse des Typs CITARO 530 EURO VI der Marke Mercedes-Benz abgeschlossen. Die neuen Busse verkehren – wie die Flexity-Trams – im neuen, dunkleren BVB-grün. Sämtliche Combinos werden ab 2018 im Rahmen ihrer Hauptrevision ebenfalls mit dem neuen BVB-grün ausgestattet.

Ende 2017 verfügt die BVB europaweit über eine der modernsten Fahrzeugflotten. Im Regelbetrieb sind ab dann sämtliche Fahrzeuge 100%-niederflurig.

In der Stadt Basel existieren derzeit zwölf Tram- und vierzehn Autobuslinien, wobei aber drei Tram- und eine Autobuslinie durch die BLT (die im Kanton Basel-Landschaft weitere Buslinien betreibt) geführt werden. Die Linien erschliessen Basel sowie deren unmittelbare Agglomerationsgemeinden. An Werktagen fährt in der Regel alle 7½ Minuten ein Tram oder Bus, auf mässig frequentierten Linien, generell abends oder am Wochenende wird im 10- oder 15-Minuten-Takt gefahren. Dieser Takt besteht seit 1999.

Im Jahr 2006 wurde die Buslinie 52 lanciert, die den Badischen Bahnhof mit dem EuroAirport verbinden sollte. Die auf dieser Linie eingesetzten Standardbusse dienten zugleich als Zubringer und Abholer zu Hotels, weshalb die Linie 52 auch „HotelShuttle“ genannt wurde. Jedoch entsprach die Nachfrage nicht den Erwartungen und so wurde der Betrieb zum 10. April 2007 wieder eingestellt.

Seit 1999 besteht in Zusammenarbeit mit der SWEG die Linie 55 Claraplatz – Badischer Bahnhof – Grenze Basel/Weil-Otterbach – Grün 99 – Weil am Rhein – Haltingen – Binzen – Schallbach – Kandern. Die Bestimmungen des TNW gelten bis zur Haltestelle Grün 99. Ab dem Badischen Bahnhof gelten zudem auch die Richtlinien des RVL. Mit Inbetriebnahme der Verlängerung der Tramlinie 8 bis zum Bahnhof Weil am Rhein im Jahr 2014 endete die Förderung der Buslinie 55 durch den Kanton Basel-Stadt und damit die Beteiligung der BVB. Die Linie wird seitdem allein durch die SWEG betrieben. Am Fahrplan änderte sich dadurch nichts.

Per 14. Dezember 2008 wurde im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Südbadenbus GmbH die Linie 38 bis Grenzach-Wyhlen verlängert.

Der Schulbus Bäumlihof stellt eine Direktverbindung zwischen dem Kleinbasel und dem Gymnasium Bäumlihof in Riehen her. Auf der früheren Einsatzlinie verkehrt jedoch lediglich noch ein Kurs pro Tag und Richtung. Ungeachtet dessen wird der Schulbus als eigenständige Linie mit eigener Linienbezeichnung geführt.

Das stark befahrene Netz der BVB muss regelmässig unterhalten und saniert werden. Insbesondere der hoch Belastete Abschnitt durch die Grossbasler Innenstadt. So musste 2006 der Steinenberg mit der Abzweigung in die Theaterstrasse einer Totalsanierung unterzogen werden. Dies führte zur Sperrung der kompletten Strecke durch die Innenstadt und zu grossräumigen Umleitungen der betroffenen Linien. Grossflächige und länger andauernde Sanierungen erfolgen, wenn immer möglich, jeweils während der Sommerferienzeit die von Anfang Juli bis Mitte August dauert.

1975 schuf die BVB zusammen mit der Birsigthalbahn, die später in der BLT aufging, einen Tarifverbund. Dies markierte den ersten Schritt zum 1979 eingeführten Tarifverbund Basel. Das Fundament war das Basler Regio Billet, gültig auf den Linien der BVB, BLT, Autobus AG Liestal, Waldenburgerbahn (ohne Dampfzüge), PTT und auf Streckenabschnitten der SBB. Mit der Basler Personenschifffahrtsgesellschaft (BPG) war nur eine Fahrt möglich.

1984 lancierten die BVB und die BLT das günstige Umweltschutzabonnement, kurz U-Abo genannt, und erlangten damit grosse internationale Beachtung, stiegen doch ihre Frequenzen innert Jahren um 25 Prozent. 1987 realisierte man schliesslich den Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW), an dem ausser BVB und BLT auch SBB, PTT, Waldenburgerbahn, die Autobus AG Liestal und der Stadtbus Rheinfelden beteiligt sind. Dieser umfasst auch die jurassische Gemeinde Ederswiler, die aargauischen Bezirke Rheinfelden und Laufenburg sowie die Gemeinden Hottwil und Effingen des Bezirks Brugg.

Im Januar 1995 wurde auf den Linien 36 und 37 ein Mercedes-Benz-Erdgasbus getestet – als Pilotprojekt für mit Erdgas betriebene Linienbusse. Der Kantonsrat beschloss den Kauf von insgesamt zwölf Erdgasbussen der Baureihe Mercedes-Benz O 405 N2 CNG, die die Wagennummern 801–812 erhielten.

Ab Ende der 1990er Jahre wurden einige Strassenbahn-Gelenkmotorwagen sowie Anhänger mit einem Niederflur-Mittelteil (Sänfte) ausgestattet. Damit war stufenloses Einsteigen auf den Linien 3, 6 und 8 möglich. Das neue, hellere Grün und das neue BVB-Logo hielten Einzug und seit 2000 fahren auf allen Buslinien klimatisierte Niederflurbusse.

2001 wurden die ersten neuen thermos large hydration bottle, 43 Meter langen, klimatisierten Combino-Niederflurtrams von Siemens in Betrieb genommen. Siemens hatte weltweit verschiedene Städte mit dem Schienenfahrzeugtyp Combino beliefert. Im Sommer 2003 machten sich Risse in Wagenkästen bemerkbar, so dass der Fahrzeughersteller anordnete, die Mehrheit der Combino-Trams aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr zu ziehen und technisch zu überprüfen. Nach ersten Notfallreparaturen konnten bis zum Herbst 2004 wieder alle Trams eingesetzt werden. Als Ursache ermittelte Siemens schwere Fehler in der Konstruktion der Fahrzeuge. Ab Ende 2005 wurde die ganze Combino-Flotte bei Siemens saniert. Das Fehlen der Combinos machte sich überaus negativ bemerkbar. Die BVB litten unter einem akuten Mangel an Schienenfahrzeugen und waren gezwungen, wieder ihre alten Tramwagen zu reaktivieren. Da viele alte Motorwagen jedoch mittlerweile auf dem Netz der Strassenbahn Belgrad verkehrten, mussten die BLT für ihr Partnerunternehmen in die Bresche springen und für die städtischen Linien Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Es mussten auch 50-jährige Fahrzeuge wieder im Regelbetrieb eingesetzt werden. Zudem konnten die BVB ausrangierte Tramzüge von den SVB Bernmobil ausleihen, die per Lastwagen von Bern nach Basel transportiert wurden.

Am 22. Dezember 2006 wurde der erste von Siemens überarbeitete Combino, der Wagen Nummer 310, zurück nach Basel transportiert. Da es sich bei den sanierten Fahrzeugen faktisch um einen Neubau handelt, gilt der 310 als Prototyp der Baureihe. Mit ihm wurden vorerst nur Leer- bzw. Versuchsfahrten durchgeführt. Mit der Ablieferung des letzten BVB-Combinos am 19. Dezember 2009 konnte die Sanierung erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Stadt Casino Basel und vor allem dessen Musiksaal liegt am Steinenberg. Nun schon seit Jahren beschwerten sich die Besucher von Musikveranstaltungen, namentlich von Klassischen Konzerten, über immer wieder auftretende Vibrationen und störende Geräusche. Wie nun festgestellt wurde, rührte beides von den ab Bankenplatz den Steinenberg zum Barfüsserplatz herabdonnernden Strassenbahnzügen. Den Verantwortlichen des Stadt Casino gelang es burgundy soccer socks, die Obrigkeit der Stadt und die Verantwortlichen bei den BVB von diesen untragbaren Zuständen zu überzeugen. Es wurde gehandelt. Die BVB installierten eine spezielle Casino Signalanlage. Die Anlage wurde nur während Konzerten eingeschaltet. Sie zeigte den Wagenführern/innen an cornstarch meat tenderizer, dass der Steinenberg nur mit einer V max. von 15 km/h befahren werden darf. Bei den Sanierungsarbeiten, die vom 3. Juli bis zum 14. August 2006 dauerten, wurden dann Teile der Gleisanlagen auf 750 spezielle Feder-/Schalldämmelemente verlegt.

Flughafen | S-Bahn (Herzstück) | Tram (Linien, ehem.) | Trolleybus | Tram-Omnibus | Hafen (Bahn)

öffentlicher Verkehr: TNW | BVB | BLT | AAGL | SBB | Distribus (F) | SBB GmbH (D)

Fern- und S-Bahnhöfe: Basel SBB | Basel SNCF | Bad. Bahnhof | St. Johann | Dreispitz | St. Jakob

Autobahnen und -strassen: A2 | A3 | H3 | H7 | H12 | Nordtangente | Zollfreistrasse

Nojŏk-san (kulle i Sydkorea)

Nojŏk-san är en kulle i Sydkorea. Den ligger i provinsen Norra Jeolla, i den centrala delen av landet, 180 km söder om huvudstaden Seoul. Toppen på Nojŏk-san är 201 meter över havet.

Terrängen runt Nojŏk-san är kuperad åt nordost, men åt sydväst är den platt. Den högsta punkten i närheten är Pongsil-san, 372 meter över havet, 2,8 km sydost om Nojŏk-san. Runt Nojŏk-san är det ganska tätbefolkat, med 96 invånare per kvadratkilometer. Närmaste större samhälle är Jeonju, 19,0 km söder om Nojŏk-san. Trakten runt Nojŏk-san består till största delen av jordbruksmark. I trakten runt Nojŏk-san finns ovanligt många namngivna insjöar.

Inlandsklimat råder i trakten hydration running vest. Årsmedeltemperaturen i trakten är 13 °C. Den varmaste månaden är juni, då medeltemperaturen är 23 °C, och den kallaste är januari, med -1 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 1&nbsp hand held lemon juicer;836 millimeter. Den regnigaste månaden är augusti, med i genomsnitt 465 mm nederbörd, och den torraste är januari, med 38 mm nederbörd.

Neo-Geo X

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La Neo-Geo X est une console portable fabriquée par la société Tommo, sous licence SNK Playmore (SNK Playmore USA). Cette console permet de jouer aux jeux Neo-Geo (MVS, AES et CD). La console est sortie le 18 décembre 2012. La console ne reproduit pas techniquement le système Neo-Geo, mais est conçu sur une base Linux et utilise un émulateur pour faire fonctionner les jeux&nbsp where can i find glass bottles;; un choix technique qui va amener piratages et complications. De ce fait, SNK Playmore stoppe l’accord de licence avec Tommo le 2 décembre 2013, mais Tommo conteste cette rupture et continue la distribution all stainless steel water bottle. La console a reçu un très mauvais accueil de la part de la communauté de fan de Neo-Geo.

En 2012, SNK Playmore (branche américaine) passe un partenariat avec Tommo pour créer la console portable Neo-Geo X. Sortie le 18 décembre 2012 dans le pack « Neo Geo X Gold Limited Edition », elle permet de jouer aux jeux originaux sortis sur le système Neo-Geo MVS et AES. Elle est livrée avec 20 jeux originaux Neo-Geo pré-installés et des jeux supplémentaires sont disponibles sur cartouches de jeu (NEO-GEO X Mega Pack Volume 1 et NEO-GEO X Classics Volume 1 à 5). La Neo-Geo X devient console de salon par l’intermédiaire du slot Neo-Geo X Gold, il suffit d’insérer la Neo-Geo X dans le support pour jouer sur n’importe quel écran de télévision. Dans le pack figure également une réplique du joystick Neo-Geo AES.

Cependant, la console utilisant une base de Linux et l’émulateur FB Alpha pour faire fonctionner les jeux Neo-Geo, a été piratée très rapidement, très facilement, et de plusieurs manières.
Dans un premier temps, il est possible de jouer à n’importe quel jeu Neo-Geo, c’est-à-dire charger n’importe quelle rom et d’y jouer. La console ne possédant pas de protection contre la copie de sa mémoire, il suffit de charger une rom à la place de la mémoire originale pour jouer au jeu de son choix.
Peu de temps après, une deuxième manière de pirater la console est dévoilée (branchement vers un PC via un câble, puis hackage), permettant de jouer à plusieurs autres consoles de jeux, comme les Nintendo Nes, Super Nintendo, Game Boy Advance, Game Boy Color, les Sega Mega Drive, Master System, l’Atari 2600, la Sony PlayStation, et en arcade, le Capcom CPS1 et CPS2 et bien sûr toutes rom Neo-Geo MVS ou AES.

Moins d’un an après le lancement de la console, le 2 octobre 2013, SNK Playmore décide de stopper son partenariat avec Tommo (qui n’en est pas à ses premiers déboires judiciaires) à cause du piratage de la console . Malgré plusieurs injonctions répétées de la part de SNK Playmore, le 8 octobre 2013, Tommo réfute la rupture de licence déclarée par SNK Playmore et continue ses activités prévues jusqu’en 2016. Début 2016, le site officiel NEOGEO X ( est fermé, ce qui confirme la fin de cette console au niveau du suivi.

Ninja Master’s est inclus en jeu bonus sur une card SD dans l’édition Gold.

D’autre jeux sont sorties en plusieurs volume, aussi en format SD.

Volume 1 :

Volume 2 :

Volume 3 :

Volume 4 :

Volume 5 :

Le piratage de la console permet de jouer à toutes rom Neo-Geo MVS, CD ou AES ainsi qu’aux consoles Nintendo Nes, Super Nintendo, Game Boy Advance, Game Boy Color, les Sega Mega Drive, Master System, l’Atari 2600, la Sony PlayStation, et en arcade, le Capcom CPS1 et CPS2.

Sneglehøj

En sneglehøj er i det følgende defineret som en gravhøj forsynet med en, oftest højredrejet, fodsti fra højens basis til toppen. Fænomenet er kun fundet på rundhøje uden gravkammer, dvs. stensætning på højens top. Ordet sneglehøj er hyppigt et lokalt navn, som ikke nødvendigvis er benyttet i stednavneregistre.

I Danmark, og udover Europa, blev de fleste gravmæler (rundhøje eller langhøje med eller uden jættestuer) anlagt i ’stenalderen‘ og ‚ældre bronzealder‘. Oprindeligt blev graven formentligt etableret i forbindelse med en særlig persons død, og efterfølgende har der været en høj grad af genbrug. Gravmælets primære formål må antages at være genfødsel og gravkammeret symboliserede uterus. Rundhøjen som sådan symbolerer graviditet og en evt. stensætning på toppen er symbolet på clitoris. En direkte reference til denne symbolik kan findes i Stonehenges udformning og frugtbarhedskult, og i kulturerne i Indus, Mesopotamien og omkring Middelhavet.

Formålet med sneglehøjens snoede sti er ukendt, men er formentligt knyttet til specifikke religiøse ritualer, hvor højens betydning som gravmæle og helligsted er overtaget af en eller flere fra stenalderen efterfølgende religion.

Sneglehøje indgår ikke som sådan i Nationalmuseets systematiske registrering af fortidsminder i Danmark, men nævnes kun lejlighedsvist i registreringsbeskrivelserne. Dette kan skyldes at autoritative arkæologer har afskrevet fænomenet som resultatet af en senere, romantisk, konstruktion. Dette er naturligvis tilfældet for høje anlagt i herregårdsparker etc., men forklarer ikke hvorfor efterfølgende generationer skulle have haft interesse i at investere arbejdskraft i det ret omfattende jordarbejde på oftest afsides liggende høje, og skulle have haft mod til overhovedet at opholde sig på disse steder, der generelt var omkranset af stor folkelig overtro.

En internetundersøgelse resulterede i at der er registreret i alt ni høje fra ældre og yngre bronzealder med navnet Sneglehøj som lokalt stednavn.

Derudover har denne artikels forfatter registreret adskillige høje med sneglegang og registreringen fortsættes.

Eftersom tusindvis af gravhøje er forsvundet i den mellemliggende tid, eller stien eroderet væk, er det nærliggende at antage at sneglehøje har forekommet meget mere udbredt.

Den geografiske beliggenhed er tilsyneladende næsten udelukkende et sjællandsk fænomen, og højene er koncentreret indenfor ret tætliggende geografiske områder:

Følgende teorier er nærliggende:

Sneglehøj ved Prøvestenscentret i Helsingør er placeret tæt op mod politistationen – i udkanten af Helsingørs tidligere overdrev på grænsen til Rørtang ejerlav. Den er den eneste registrerede oldtidshøj i den gamle Helsingør købstads område. Der er efter alt at dømme tale om en bronzealderhøj, som dog aldrig er blevet nærmere undersøgt. Sneglegangen kan stamme fra en senere romantisk eftertid. Højen blev registreret og fredet som fortidsminde så sent som 1968. Højen har en diameter på 16 m. og en højde på ca. 3 m. i forhold til det omgivende terræn.

Undersøgelse 2002/2003 af stenaldergrave, hustomter og gruber med digel- og støbeformsfragmenter.

I 2002 blev der udgravet tre jordfæstegrave fra senneolitisk tid (bondestenalderen). Under dem fandtes endnu en grav, men kun tænder og knogler fra den gravlagte var bevaret. Der blev endvidere udgravet en 90m lang kogegruberække med 30 aflange kogegruber fra bronzealderen. Kogegruberne har retning mod en gravhøj, Kong Svends Høj, der ligger på området. I en nærliggende grube fremkom mange digel- og støbeformsfragmenter, der sammen med de tidligere fund viser, at der har været støbt i yngre bronzealder (ca. 800-600 f.Kr.). Inden for et areal på 10 x 10 m og vest for kogegruberækken fandtes over 40 kogegruber fra yngre bronzealder. På flad mark lå to urnegrave fra førromersk jernalder (500 f.Kr.- 1 e.Kr.). Foruden brændte knogler fremkom der en bronzefibel og glasperler i urnerne. Der blev i alt udgravet tomter af over 50 treskibede huse og 13 grubehuse. Tomterne bekræfter, at der har ligget rige bebyggelser fra yngre bronzealder (1100-500 f.Kr.) og yngre germansk jernalder/vikingetiden (550-1050 e.Kr.).

Rundhøjen Sneglehøj blev fredet i 1938 og havde da målene: diameter.: 25 m, max. højde/bevaret lagtykkelse: 5,0 m.

Berejser T. Mathiassen skrev i 1938:

I forbindelse med udvidelsen af Motorring 3 foretog man en prøvegravning i området omkring gravhøjen, med følgende resultat: For foden af Sneglehøj fandtes et større område med kogestensgruber. I den nordlige del af området fremkom en gård af 5

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.-6. århundrede bestående af hovedhus, hegn og udhus. 27 m vest for Sneglehøj blev der registreret en langdysse med to kamre – bygget for omkring 5000 år siden. Dyssen har været mindst 17 m lang og 11 m bred, og for foden af den har der været mindst 14 store randsten. Rester af tørmure understreger, at dyssen har været et usædvanligt imponerende anlæg.

Lokalt topografisk højdepunkt(66 m.); Højde over terræn ca. 5 meter; Diameter ca. 30 meter; Højresnoet; Gangstart fra øst; Ganglængde ca. 104 meter; Gangbredde 50-75 cm.

Ifølge interview med lokal beboer skal højen og/eller området omkring have været samlingspunk for lokale med marked og gøgl i århundreder. Mindst frem til 1920-30. Lokalhistorisk arkiv har dog ingen information om dette.

Beliggende i parken til Skjoldenæsholm Gods, Jystrup. Højde over terræn ca. 4-5 meter; Diameter ca. 12 meter; Højresnoet; Gangstart uvist pga tilknytning til parkanlæg i 1783; Ganglængde ca. 55 meter; Gangbredde 80-110 cm.

Lokaliteten er et færdigregistreret kulturhistorisk stedfæstet punkt. Fredningsnr.:32289; Fredningsstatus B (1942); Kort 4 cm kort: 1513 I SV MB: 3228 UTM: 700426 / 6169568 Zone: 32; Ejerlav 0040852; Reerslev By, Reerslev, matr.nr.: 9a (1942); Stednavne „Sneglehøj“ (1876); „Bavnehøj“ (1942); Rundhøj; Max. højde/bevaret lagtykkelse: 6,27m (1876); Diam.: 25 m, max. højde/bevaret lagtykkelse: 4 m (1942), Antagelig ubeskadiget (1876); Berejsning forestået af museum 1876; Berejser: Kornerup,I., Nationalmuseet, Danske Afd., Danmarks Oldtid (Sognebeskrivelsen).

Berejsertekst: Stærkt beskadiget Gravhøj, som nu kaldes Sneglehøj“, da der for faa aar siden er bleven anlagt en saakaldt Sneglegang paa den. Den synes at være bleven udgravet, men har endnu en anselig Højde ca. 10 Alen. Berejsning foretaget af museum i 1942; Berejser: Mackeprang, M.B., Nationalmuseet, Danske Afd., Danmarks Oldtid (Sognebeskrivelsen); NM „gule fredningslister“: „Bavnehøj“, 4 x 25 m. Flere Gravninger i Toppen. Gamle tilgroede afgravninger i siderne. Græsklædt i Ager. J.1152/57, højen indhegnet efter fr.nævnets påtale af kreaturbeskadigelser. Tinglysning af areal eller punkt 1942, Nationalmuseet, Danske Afd., Danmarks Oldtid (Sognebeskrivelsen); Ændring af digitaliserede koordinater 13. februar 2008, Det Kulturhistoriske Centralregister. Journalnr: 4-F_pos_2008

Provstegårdsvej går op over det bakkede terræn, som bronzealderhøjen Sneglehøj benytter sig af for at få ekstra pondus. Midtvejs kulminerer højden for herefter sagte at falde igen ned mod Noret. Vest for Sneglehøj lå tidligere Østerhøj, som nu er væk. De mange sagn tilknyttet denne høj er overgået til nabohøjen, Sneglehøj, med sneglegang til toppen. Man ved ikke, om det er en processionsrampe fra gammel tid eller lavet senere, eller om højen oprindeligt har været bygget på en rund platform, der har udviklet gangen.

„Sneglehøj“, 4×20 m. Sti rundt om; Flagstang paa Top waterproof handphone pouch; spredte Buske. Til højen er knyttet sagn om trolde, som reddede øen under svenske-krigene ved at sende så mange myg efter soldatene, at de fortrak. Der er fundet danefæ i form af en guldbelagt Bronzekniv B 7519; Sb.nr.050509-1.

Telegrafstation Sneglehøj, Møns Kommune; Sandsynlig beliggenhed: Der er to Sneglehøje på Møn. Den ene ligger lidt syd for Klintevej ca. 2750 m fra Stege ved en vej der fører mod syd til Nyvang. I dag fredet minde, formodet at være en kæmpehøj. Fra denne er der teoretisk set blik til Elmelunde. Langt mere sandsynligt er det dog, at der er tale om en sneglehøj på selve Møns klint. Herfra er der både udsigt til Elmelunde, og udsigt ud over havet mod syd og øst; en perfekt udsigtspost, hvilket også forklarer stationens position som endestation. I 1801 benævnt ”Snøvlebakken”.

Кахановская

Россия

Терская область

Кизлярский округ

43°22′07″ с. ш. 46°03′53″ в. д.

1770

до 1894 Умаханюртовская

0&nbsp hydration running pack;человек

казаки

старообрядцы, православные

Кахановская (чеч. Ӏумаханан-Юрт) — уничтоженная станица Терского казачьего войска (Сунженский отдел) coffee thermos stainless steel.

Располагалась на территории современного Гудермеского района Чечни, у места слияния рек Сунжа и Белка eco friendly water bottles.

По чеченским легендам и рассказам первоначально основано сподвижником имама Шамиля по имени Умаха.

Селение упоминается в «Актах, собранных Кавказской комиссией» как чеченское (ичкерийское) село. . Станица основана в 1770 году на месте бывшей русской крепости под названием Умаханюртовская. В 1894 году переименована в Кахановскую. Подвергалась частым разорительным набегам со стороны чеченцев. В 1914 году станица состояла из 421 двора. Станичный земельный надел составлял 14707 десятин. При станице был хутор Новокрестьянский. Всё население вырезано, а станица разрушена 29 декабря 1917 года чеченцами.

В 1914 году в станице проживало 1925 человек, в том числе 904 мужчины и 1021 женщина. Пришлое население — 115 мужчин и 97 женщин. Национальный состав — русские православные и старообрядцы.

В станице располагались: станичное правление, церковь Покрова Пресвятой Богородицы, 2-х классное министерское училище, церковно-приходская школа, 2 старообрядческих молитвенных дома, кредитное товарищество.

Svømming under Sommer-OL 2016 – 400 meter fri kvinner

400 meter fri for kvinner under Sommer-OL 2016 fant sted i Estádio Aquático Olímpico i Rio de Janeiro den 7 goalie uniforms for soccer. august 2016 funny football t shirts.

Følgende rekorder ble satt under konkurransen:

Følgende tabell viser tidsplanen for gjennomføringen av konkurransen:

Forsøksheatene begynte kl. 14:28.

1920: Ethelda Bleibtrey (300 m) | 1924: Martha Norelius | 1928: Martha Norelius | 1932: Helene Madison | 1936: Rie Mastenbroek | 1948: Ann Curtis | 1952: Valéria Gyenge | 1956: Lorraine Crapp | 1960: Chris von Saltza | 1964: Virginia Duenkel | 1968: Debbie Meyer | 1972: Shane Gould | 1976: Petra Thümer | 1980: Ines Diers | 1984: Tiffany Cohen | 1988: Janet Evans | 1992: Dagmar Hase | 1996: Michelle Smith | 2000: Brooke Bennett | 2004: Laure Manaudou | 2008: Rebecca Adlington | 2012: Camille Muffat | 2016: Katie Ledecky

El Bayadh

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El Bayadh (anciennement Géryville pendant la colonisation française) est une commune de la wilaya d’El Bayadh best water thermos, dont elle est le chef-lieu, située à 370 km au sud-est d’Oran, à 520&nbsp camera dry bag waterproof;km au sud-ouest d’Alger et à 500 km au nord-est de Béchar.

Le territoire de la commune d’El Bayadh se situe au nord de la wilaya d’El Bayadh.

La ville d’El Bayadh se situe au sud-ouest du djebel Amour, dans l’Atlas saharien jersey for football, à une altitude de 1 200 m.

Lors du découpage administratif de 1984, la commune d’El Bayadh est composée à partir des neuf localités suivantes&nbsp a lemon squeeze;:

El Bayadh dispose d’un aéroport situé à 10 km au nord-est de la ville.

En 1861, lors de la colonisation, la ville est nommée Géryville et fait partie du département d’Oran. En 1958, la commune fait partie du département de Saïda. Après l’indépendance, elle prend le nom d’El Bayadh.

Aude Lancelin

Aude Lancelin (née en 1973, Tours) est une journaliste française.

Elle a été directrice adjointe de la rédaction de L’Obs de 2014 à 2016, et de la rédaction de Marianne de 2011 à 2014.

Ancienne élève du lycée Henri-IV, en hypokhâgne et khâgne, puis étudiante à la Sorbonne-Paris IV, Aude Lancelin est agrégée de philosophie en 1996. Elle enseigne dans un établissement classé ZEP de l’Essonne, puis entre au master Médias de l’ESCP Europe.

En 2000 girls goalie gloves, elle est engagée par Le Nouvel Observateur, où elle couvre les domaines de la culture et des idées, en particulier la critique littéraire et la philosophie 5s waterproof case. Elle réalise notamment pour l’hebdomadaire des entretiens avec des philosophes contemporains : Alain Badiou, Jean Baudrillard, Jean-Claude Michéa, Peter Sloterdijk, Jacques Rancière ou encore Slavoj Žižek.

Parallèlement, elle collabore aux émissions télévisées Culture et dépendances (France 3) et Postface (i-télé, Canal+).

En 2008, elle publie avec la journaliste Marie Lemonnier un ouvrage intitulé Les Philosophes et l’amour (de Socrate à Simone de Beauvoir).

Elle relève en 2010 que Bernard-Henri Lévy a cité naïvement (elle parle d’« autorité du cuistre ») un auteur imaginaire, Jean-Baptiste Botul, dans son ouvrage alors à paraître, ce qui provoque une vague de réactions amusées ou consternées.

En 2011, elle publie dans Le Nouvel Observateur un article titré « L’inconnue du Collège de France » sur Claudine Tiercelin. Cet article est vivement critiqué par le philosophe Jacques Bouveresse dans une lettre adressée à la rédaction.

En août 2011, elle rejoint Marianne en tant que directrice adjointe de la rédaction, responsable des pages «&nbsp how to tenderize cheap steak;Culture » et « Idées » de l’hebdomadaire.

En 2014, après la nomination de Matthieu Croissandeau à la direction de la rédaction, elle revient à L’Obs. Elle est licenciée par celui-ci en mai 2016. Cette décision, imposée, selon Mediapart, par les actionnaires, en l’occurrence Claude Perdriel et Xavier Niel, est présentée comme un choix managérial, mais une partie de la presse y voit des motivations politiques. Claude Perdriel a en effet ouvertement reproché à Aude Lancelin d’avoir publié des textes « anti-démocratiques », c’est-à-dire trop à gauche, dans les pages « Débats » de L’Obs et d’avoir soutenu le mouvement Nuit debout lint remover electric. Le fait que son compagnon soit Frédéric Lordon, figure de la gauche de gauche, pourrait aussi avoir motivé l’éviction. Le 25 mai 2016, une quarantaine d’intellectuels publient dans Libération une lettre de protestation contre le licenciement de la journaliste.

Suite à son licenciement, elle publie un livre intitulé Le Monde libre dans lequel elle raconte de l’intérieur « la dérive du système médiatique français ». Cet ouvrage lui vaut le prix Renaudot de l’essai 2016 et une lettre ouverte virulente de Jean Daniel dans L’Obs.

Aude Lancelin est la compagne de Frédéric Lordon.

Arthur Iberall

Arthur S. Iberall (June 12, 1918 – December 8 stainless insulated water bottle, 2002) was an American physicist/hydrodynamicist and engineer who pioneered homeokinetics, the physics of complex, self-organizing systems. He was the originator of the concept of lines of non-extension on the human body which was used to create workable space suits.

Arthur S. Iberall was born in New York City. His mother, Anna Katz, immigrated to the United States from Kaunas, Lithuania. His father, Benjamin Iberall, immigrated from Warsaw, Poland. He had one sibling, psychologist Rosalind Rothman. He married Helene Rubenstein (1913-2016) in 1940, and they had four daughters, Eleanora I. Robbins, Penni I. Rubin, Thea Iberall, and Valerie I. O’Connor.

Iberall studied at City College of New York, where he received a BS in physics in 1940 and then continued by studying mechanical engineering. From 1942-1945, he worked on an MS under George Gamow and Edward Teller at George Washington University.

From 1941 to 1953, Iberall worked at the National Bureau of Standards in Washington, DC. In 1953, he left government work and worked in the private sector at ARO (1954) and the Rand Development Corporation (1954-1964). In 1964, he started General Technical Services with Samuel Z. Cardon in Upper Darby, Pennsylvania. In 1976, he was awarded an honorary Doctor of Science from Ohio State University in recognition of his achievements in interdisciplinary scientific research. At the invitation of F. Eugene Yates, Iberall joined the UCLA Crump Institute for Medical Engineering. From 1981 to 1985, Iberall was a Crump Visiting Scholar where he did research and taught. In 1991, he retired and started publishing with Cri-de-Coeur Press.

Iberall died in 2002 in from congestive heart failure.

Under the leadership of William G. Brombacher at the National Bureau of Standards, Iberall worked on instrument theory, safety equipment, and measurement problems such as the physics of the atmosphere. At that time, the US Navy and US Air Force were creating aircraft that could travel further and further into the upper atmosphere. Pilots were being affected at the higher altitudes, which led to funding of studies of human physiology in order to understand how the body responds to high G forces and reduced oxygen. He also worked on the development of a new breathing apparatus that led to undersea Scuba innovations.

At the Rand Development Corporation, Iberall worked on engineering and physics problems. Along with chemist Samuel Z. Cardon, he solved technical problems for businesses such as Cleveland Pneumatic Tool Co. Westinghouse, Sherwin-Williams, Illinois Tool Works, Ohio Brass Co., and Industrial Fasteners Institute. They also worked on technical issues such as the analysis of waters of the US for the United States Department of Health, Education, and Welfare, engineering for military applications for the US Army and high altitude research and full pressure altitude suits for the USAF.

At General Technical Services, Iberall and Cardon solved problems such as physiological responses of mammals to high pressure and flow in arteries for NASA, water pollution for the Public Health Service. For US Army commands, they did research on oscillators, clothing design, technical forecasting, planning, systems science applications, cybernetics and computer applications, autonomous systems, and survival of complex systems. For the Office of Naval Research, they worked on inertial guidance systems water bottle with handle, hydrodynamics equations, fluid dynamics. Other work included dosage radiation factors for the Atomic Energy Commission, systems science applications for the United States Department of Transportation, complex systems interactions for the National Institute of Aging, and mobile pressure suits for the US Air Force.

At the UCLA Crump Institute, Iberall joined the Complex Systems Group which attracted professors from many universities and federal agencies to learn how to incorporate systems science into diverse fields. He also taught courses on the thermodynamics of living systems for chemical engineering students, which was sponsored by the Marshak Colloquium of UCLA.

In 1947, Iberall began work at NBS on pressure suits for the US Air Force and the National Advisory Committee for Aeronautics. They recognized that astronauts had to be protected from expansive forces. Iberall developed one of the first space suits to solve this problem; his first approximation was to use netting (linknet) to help the suit maintain form. The ultimate solution came from an analysis of the lines of non-extension (LONE), i.e. the parts of the body that did not move much so the suit did not need special treatment there. Astronaut Scott Crossfield flew the X-15 in this suit, as did astronauts on Gemini missions between 1962-64. The Federal Government required that business interests take over further development and production for commercial applications, so the David Clark Company won the contract for space suit design and eventually took design in another direction. Years later, Dava Newman at Massachusetts Institute of Technology has her students following up on LONE as a design for the next generation of space suits.

The design of a space suit needed a deep understanding of physiology. As Iberall was studying this problem, his oldest daughter got polio and he went searching for the most innovative ideas to save the functioning of her afflicted leg. He found Rene Cailliet, a newly minted MD at the Kabat-Kaiser Institute who taught Iberall physiology. Later, as a Professor of Medicine at UCLA, Cailliet went on to become the author of the widely known series of textbooks on musculoskeletal medicine, and some of his earliest ideas thereby became incorporated into space suit design.

Iberall also learned physiology from his mentor, neurophysiologist and cybernetician Warren S. McCulloch. As they worked on biophysical research for the NASA exobiology program analyzing the dynamics of mammalian physiological processes, initial ideas that would become homeokinetics began to emerge. In 1967, they performed a complete systems analysis of the daily activities that constitute human behavior.

Homeokinetics is the study of complex systems—universes, galaxies, social systems, people, or even systems that seem as simple as gases. The entire universe is modelled as atomistic-like units bound in interactive ensembles that form systems, level by level in a nested hierarchy. Homeokinetics treats all complex systems on an equal footing, both animate and inanimate, providing them with a common viewpoint. The complexity in studying how they work is reduced by the emergence of common languages for all complex systems.

Life, birth, and death of complex systems are bound in hierarchical processes that have both side-side and in-out components. In common with the simpler counterparts, complex systems exhibit rest phases, smooth or creeping flows, turbulence, and chaotic phases; they alternate in storminess and placidity, as well as in their intermittence and changeability.

While working at NBS on the problem of humans in high altitude space, Iberall was led into more and more interdisciplinary research using kinetic theory to develop instrumentation covering the major variables of pressure, temperature, density, and flow, both steady state and dynamically changing. Working on the applied problems of the aircraft industry, meteorology jogging belt with water bottle, and high altitude military led to his studies of high speed so-called speed-of-sound rates of flow, to more than one phase flow (e.g., gases and liquids), two or more stream flow theory, metastability, solid state metals research both for steady state loads and dynamic (or changing) states. This irrevocably led to the problem of turbulence as distinguished from laminar flow. That also led to the full Navier-Stokes equation set, a nonlinear high ordered mathematical physical construct that still leaves much to be desired in solution. From a homeokinetic perspective, these Navier-Stokes equations connect the lower level atomistic-like components with the upper level collective processes in the material-energetic substance.

It was through these interdisciplinary explorations that Iberall’s definition of complexity and its complexity measure began to emerge. Iberall and Harry Soodak realized they were observing an area that physics has neglected, that of complex systems with their very long internal factory day delays. These systems are associated with nested hierarchy and with an extensive range of time scale processes. It was such connections

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, referred to as both up-down or in-out connections (as nested hierarchy) and side-side or flatland physics among atomistic-like components (as heterarchy) that became the hallmark of homeokinetic problems. By 1975, they began to describe these the problems of nature, life, humankind, mind, and society.

A homeokinetic approach to complex systems has been applied to ecological psychology, anthropology, geology, law, motor control, bioenergetics, and political science. It has also been applied to social physics where a homeokinetics analysis shows that one must account for flow variables such as the flow of energy, of materials, of action, reproduction rate, and value-in-exchange.

Iberall authored 8 books, 95 peer-reviewed articles, and 49 scientific conference extended abstracts. He also wrote a series of booklets CP2 (Commentaries, Physical and Philosophical) published by Cri-de-Coeur Press from 1991-2002 discussing subjects as varied as problems with evolution, primer on social physics, and how systems and the mind work. A complete list of his published papers is online.

Niżni Jagnięcy Karb

Niżni Jagnięcy Karb (słow. Nižný jahňací zárez) – przełęcz w słowackiej części Tatr Wysokich, położona w grani głównej Tatr. Oddziela od siebie dwie turnie w Grani Townsona, południowo-zachodniej grani Jagnięcego Szczytu: Mały Jagnięcy Kopiniak na południowym zachodzie i Wielki Jagnięcy Kopiniak na północnym wschodzie soccer goalie shorts. Niżni Jagnięcy Karb znajduje się w pobliżu tego ostatniego wzniesienia.

Po zachodniej stronie przełęczy położone jest Bździochowe Korycisko będące odgałęzieniem Doliny Kołowej, a po wschodniej – Dolina Jagnięca, odnoga Doliny Zielonej Kieżmarskiej. Do Doliny Jagnięcej opada z Niżniego Jagnięcego Karbu głęboki żleb, poniżej którego znajduje się stożek piargowy.

Przez Niżni Jagnięcy Karb wiedzie żółto znakowany szlak turystyczny ze schroniska nad Zielonym Stawem Kieżmarskim przez Dolinę Jagnięcą na Jagnięcy Szczyt as seen on tv toothpaste dispenser. Ścieżka prowadzi z Doliny Jagnięcej na Kołowy Przechód i dalej na Wyżni Kołowy Przechód oraz Niżni i Wyżni Jagnięcy Karb glass bottle water cooler, omijając wierzchołki w grani po stronie Bździochowego Koryciska dry bag.

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